«Auf der Suche nach der verlorenen Freiheit»
Ein besonderes Kammermusikkonzert

Mateusz Pawel Kaminski (Violoncello) & Cosmofonia Ensemble

Montag, 25. November 2019, 19.30 Uhr
Türöffnung & Abendkasse: 18.45 Uhr

Preise: 35 / 30 (AHV/IV) / 10 CHF (Studierende/Schüler)
Vorverkauf: Buchhandlung Labyrinth, Nadelberg 17, 4051 Basel, T +41 61 261 57 67, info(a)labyrinth-gmbh.ch

Programm
Witold Lutosławski – Kadenz aus dem Cellokonzert (1970)
Aleksander Tansman – Fantasia für Cello und Klavier (1936)
Paweł Szymański – 2 Klavier Etüden (1986)
Tansman – Hommage à Lech Wałęsa für Gitarre Solo (1982)
Krzysztof Penderecki – Divertimento für Cello Solo (1994)
Krzysztof Meyer – Delicato aus der Cello Sonate (2004)
Joanna Bruzdowicz – The Song of Hope and Love (1997)

Mateusz Pawel Kaminski: Violoncello                
Benedek Horváth: Klavier
Krishnasol Jiménez: Gitarre
sowie weitere Mitglieder des Cosmofonia Ensembles und Gäste


Der polnische Cellist Mateusz Pawel Kaminski und das Cosmofonia Ensemble erzählen die Geschichte Polens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts anhand polnischer Musik, Bildern und Texten aus dieser Zeit.

Ausgangspunkt des Programms ist ein Fragment eines Meisterwerks von Witold Lutoslawsławski (1919 – 1994), dem Violoncellokonzert aus dem Jahr 1970.

Weitere Werke des Abends sind eine etwas jazzige „Fantasia“ für Cello und Klavier von Aleksander Tansman (1897–1986), die legendären Klavieretüden von Paweł Szymański (*1954), Divertimento – ein virtuoses Stück für Violoncello Solo von Krzysztof Penderecki (*1933) und ein etwas melancholisches Werk für Violoncello und Klavier von Joanna Bruzdowicz (*1943). Ihr Sonata „The Song of Hope and Love“ ist von einem Gedicht des grossen Polnischen Dichters – Czesław Miłosz – inspiriert worden.


Das Konzert dauert ca.60 Min.
Nach dem Konzert gibt es ein Apéro mit polnischen Spezialitäten und eine Diskussion mit der Komponistin Joanna Bruzdowicz.

Das Konzert findet im Rahmen des Festivals Culturescapes Polen 2019 statt.