Weindegustationen
im Kleinen Klingental

Veranstalter DIVOgusto

Nutzen Sie die Gelegenheit an den monatlichen DIVOgusto Degustationsabenden völlig unverbindlich unsere Weine kennenzulernen! Es steht jeweils eine Selektion der Weine des aktuellen Monatsangebots bereit, um von Ihnen entdeckt zu werden. Zudem geniessen DIVOgusto Besucher den unkomplizierten Austausch mit Weinfreunden sowie das Fachwissen und die Beratung unseres DIVO-Teams, welches vor Ort gerne auf Fragen eingeht. Besonders spannend ist es natürlich, wenn auch unsere Winzer selbst ihre Weine präsentieren. 

Donnerstag,
05.12.2019

 

Rückfragen richten Sie bitte an 
Herrn Walter Zambelli
walter.zambelli(at)divo.ch
Tel. +41 52 203 77 70
www.divo.ch

 


 

Buchvernissage

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18.30 Uhr
Museum Kleines Klingental, Refektorium

Architekten von der Gotik bis zum Barock

Begrüssung durch Oliver Bolanz, Leiter Christoph Merian Verlag
Grussworte von Christof Wamister, Präsident Heimatschutz Basel
Buchpräsentation von Rose Marie Schulz-Rehberg
Anschliessend Apéro

500 Jahre Baugeschichte in einem Band: Anhand von Bauten wie dem Münster oder dem Stadthaus der Bürgergemeinde lässt sich durch die Jahrhunderte ein Panorama der Stadt- und Wirtschaftsgeschichte Basels nachzeichnen. Die Architekten, die mit ihnen das Gesicht der Stadt geprägt haben, verdienen es, beim Namen genannt und mit ihren Werken vorgestellt zu werden. Mit diesem Buch findet nach den beiden Vorgängerbänden der Überblick über mehr als 600 Jahre Baugeschichte in Basel seinen Abschluss.

Das Buch Architekten von der Gotik bis zum Barock ist ab Mitte Oktober im Buchhandel und auf http://www.merianverlag.ch/ erhältlich.

 


 

Rheinstimmen
Im Fluss

Samstag, 26. Oktober 2019, 20 Uhr
Museum Kleines Klingental, Refektorium

Vokalmusik a cappella
zu Wasser, Zeit und Bewegung

Leitung: Reiner Schneider-Waterberg

Die Rheinstimmen gründeten sich als Kammerchor für erfahrene Sängerinnen und singende MusikerInnen, die anspruchsvolle Chorliteratur weitgehend in eigener Regie einstudieren und zusammen auf hohem Niveau musizieren. Nach ihren Debütkonzerten im Frühjahr 2019 zu «Licht, Abschied und Neubeginn» widmet sich das zweite Programm der Rheinstimmen den Themen «Wasser, Zeit und Bewegung». Dazu finden sich einige Juwelen in der Vokalmusik wie das Jugendwerk Water Night von Eric Whitacre, welches ebenso um die Welt gegangen ist wie das Adagio von Samuel Barber, welches auch mit Stimmen anstelle von Streichern ein Meisterwerk der immer weitergehenden Bewegung ist. Ein Kernstück des Programms ist die Hymn to St. Cecilia von Benjamin Britten, eines der vokalen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, das schon wegen seiner Ansprüche an den ausführenden Chor hierzulande sehr selten zu hören ist. Britten schrieb es 1942 während einer Atlantiküberquerung. Der zweite Teil des Programms widmet sich berühmten Melodien zu «Wasser, Zeit und Bewegung» in anspruchsvollen und zum Teil unerwarteten Bearbeitungen. Die Grenzen zwischen Klassischem, Anspruchsvollem, Populärem und Eingängigem sind dabei fliessend.

To be sung on the water
Samuel Barber (1910 – 1981)

Vineta
Johannes Brahms (1833 – 1897)

Sonnet CXIX «…comme un fleuve…»
( für die Rheinstimmen; Uraufführung)
Flavio Ferri Benedetti (*1983)

An den Wassern zu Babel
Heinrich Schütz (1585 – 1672)

Agnus Dei
Samuel Barber (1910 – 1981)

The Blue Bird
C. V. Stanford (1852 – 1924)

Hymn to St. Cecilia
Benjamin Britten (1913 – 1976)

When I go down to the river to pray
Trad., arr. Mario Thürig (1913 – 1976)

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
(für die Rheinstimmen 2019)
Raitis Grigalis (*1975)

Proud Mary
John Fogerty (*1945), arr. Christian Meister

Water Night
Eric Whitacre (*1970)

Bridge over Troubled Water
Simon & Garfunkel, arr. Raitis

Freier Eintritt (Kollekte)

Kontakt: david.andreetti(a)arpig.ch

 


 

«L’Amante Musico»

Virtuose italiensche Kantaten & Motetten aus Bologna um 1660

Samstag, 2. November 2019, 19:30 Uhr
Museum Kleines Klingental, Refektorium

Ensemble «Philomèle»
Alice Borciani – Sopran
Clémence Schaming – Violine
Marie Schneider – Blockflöte, Kornett
Liselotte Emery – Blockflöte, Kornett
Amélie Chemin – Viola da Gamba
Gwennaëlle Alibert – Cembalo

Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn

Veranstalter:
Gönnerverein «Baroque Vivant»
Konzertadministration
c/o Basil Moesch
Im Lee 43
CH- 4144 Arlesheim
Mail: basil.moesch(a)bluewin.ch

 


 

Netzwerk Kammermusik

Begegnung mit Musik im
Kleinen Klingental

Geniessen Sie ein Konzert mit auserwählten Werken der Kammermusik, während ihr Kinder im Workshop Musik spielerisch und kreativ erleben.

Die Idee
Die Konzertreihe „Begegnung mit Musik im Kleinen Klingental“ ist ein beliebter Treffpunkt für Liebhaber der Kammermusik. Sie ermöglicht auch Familien mit Kindern einen gemeinsamen Konzertbesuch. Zu jedem Konzert wird ein Musikworkshop für Kinder organisiert. Die Kinder hören mit ihren erwachsenen Begleitern den Anfang des Konzerts und erleben so die Klangwelt der Kammermusik. Anschliessend wechseln sie in die Schaffneistube und erhalten in einem spannenden Musikworkshop einen spielerischen Zugang zu Musik und Instrumenten. So erreicht Netzwerk-Kammermusik mit zunehmendem Erfolg ein uneinvorgenommenes und aufnahmefreudiges Publikum.

Nach dem Konzert treffen sich alle beim gemeinsamen Apéro mit den Musikerinnen und Musikern.

Musikworkshop für Kinder
mit Anja Schödl, Musiktheaterpädagogin und Tara Grauwiler, Kindergärtnerin, für Kinder von 4 – 12 Jahren

Es klingt im Tal: Im Kleinen Klingental besuchen Erwachsene und Kinder gemeinsam ein Konzert. Die Kinder hören sich das erste Stück mit ihren Eltern an und gehen anschliessend in den Musikworkshop, während ihre erwachsenen Begleiter die Musik weiter geniessen.  Ohren und Malstift spitzen – zuhören und dazugehören. Der Musikworkshop für die Kinder bezieht sich auf die gehörte Musik und vertieft das Konzerterlebnis spielerisch und kreativ. 

 

Deshalb
Freier Eintritt bis 18. Altersjahr und für Personen in Ausbildung,
CHF 15.- Personen in Begleitung von Kindern,
CHF 30.- Übrige
Vorverkauf Bider & Tanner, Tel. 061 206 99 96

www.netzwerk-kammermusik.ch

 

Nächstes Konzert:

 

Sonntag, 3. November 2019, 17 Uhr

Begegnung mit Musik – Ensemble Fiacorda

Mitwirkende:
Ensemble Fiacorda
Robert Zimansky, Mateusz Szczepkowski (Violinen),
Monika Clemann (Viola), Nebojša Bugarski (Cello),
Paul Gössi (Kontrabass), Fabio di Càsola (Klarinette),
Marie-Thérèse Yan (Fagott), Henryk Kalinski (Horn)

Programm:
Peter Mutter geb. 1992, Graviton (2018)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Klarinettenquintett KV 581
Felix Mendelssohn ((1809-1847) Notturno aus „Sommernachtstraum“ *
Giuseppe Verdi (1813-1901), Ouvertüre zu „I Vespri Siciliani“ *
*Bearbeitung Robert Zimansky

 


 

A la chasse ! | Le Regard d’Actéon

Donnerstag, 7. November 2019, 19:30 Uhr
Museum Kleines Klingental, Refektorium

Ensemble « Le Regard d’Actéon »
Pablo Gigosos Rico, Traverso
Clara Espinosa Encinas, Oboe
Lucien Julien-Laferrière, Horn
Vadym Makarenko, Violine
Pablo FitzGerald, Archlute and Baroque Guitar
Kevin Bourdat, Cello

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Aus der Oper Hippolyte et Aricie, Tragédie en cinq actes et un prologue, Acte 4, Scène 3.
Deuxième air en rondeau pour les Chasseurs et Chasseresses:
A la chasse, armez-vous!

Sebastian Bodinus (ca. 1700-1759)
Sonata a quattro : pour Corne de chasse, Flauta traversiere, Violono et Basso.
Adagio ma un poco – Allegro
Andante, e non adagio
Allegro

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Hippolyte et Aricie, Tragédie en cinq actes et un prologue, Acte 4, Scène 3.
Menuets pour les Chasseurs et Chasseresses :
Premier menuet – Deuxième menuet en rondeau – Premier menuet

Johann Joachim Quantz (1697-1773)
Trio Sonata in A minor QV 2: 41ª, für Flauti und Basso
Andante moderato
Allegro
Affectuoso
Vivace

Johann Gottlieb Janitsch (1708-1763)
Quadro Sonata in C minor for Oboe, 2 Violins & B.c Op. 3 No. 4
Larghetto
Allegro ma non troppo
Allegro assai 

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Hippolyte et Aricie, Tragédie en cinq actes et un prologue, Acte 4, Scène 3.
Premier Air en rondeau pour les Chasseurs et Chasseresses:
Amants, quelle est votre faiblesse!

Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749)
Sonata à 4 No. 5 in F für Oboe, Violino, Corne de chasse et Basso
Allegro ma non troppo
Adagio
Vivace 

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Hippolyte et Aricie, Tragédie en cinq actes et un prologue, Acte 4, Scène 3.
Choeur des chasseurs et Chasseresses:
Faisons partout voler nos traits

Eintritt frei, Kollekte

Kontakt: claraespinosaencinas(a)hotmail.com

 


 

WENN ICH IN DEINE AUGEN SEH‘

 ZWEI LIEDERZYKLEN

Sonntag, 10. November 2019, 17 Uhr
Museum Kleines Klingental

LIEDER VON ROBERT SCHUMANN:
FRAUENLIEBE UND -LEBEN (A. von Chamisso)
DICHTERLIEBE (H. Heine)

Gesang: Kristīne Jaunalksne, Raitis Grigalis
Klavier: Saharu Ikezawa

Zum Konzert

Das Konzert erinnert anlässlich des Jubiläumsjahrs zum 200. Geburtstag von Clara Schumann an das grosse Künstlerpaar. Gelesen werden kurze Ausschnitte aus Briefen Clara und Robert Schumanns und gesungen zwei Liederzyklen Robert Schumanns nach Gedichten von A. v. Chamisso „Frauenliebe und -leben“ sowie von H. Heine „Dichterliebe“. – Künstlerin zu bleiben als Frau und Mutter, Komponist zu sein als Ehemann einer gefeierten Gattin; diese Spannung zwischen Liebe, Realität und romantischem Ideal erlebt man im Konzert.

Kristīne Jaunalksne, geboren in Riga, Lettland, studierte zunächst Chorleitung an der ‚Musikakademie Lettlands’, anschliessend Gesang an der ‚Schola Cantorum Basiliensis’ bei Andreas Scholl und Evelyn Tubb sowie am Konservatorium in Neuchâtel bei Jeanne Roth. Als gefragte Solistin im Oratorienbereich reist sie durch ganz Europa. Daneben gilt ihre besondere Liebe aber den musik-dramatischen Formen und ihrem eigenen preisgekrönten Ensemble „Savadi“.

Der Bariton Raitis Grigalis wurde in Riga geboren. Nach dem Studium an der Musikakademie seiner Heimatsstadt setzte er seine Studien an der Schola Cantorum Basiliensis bei Richard Levitt und Andreas Scholl fort. Neben seiner solistischen Tätigkeit tritt Grigalis auch als Mitglied verschiedener Ensembles in ganz Europa auf.

Saharu Ikezawa studierte in Tokio Klavier und schloss ihre Studien an der Schola Cantorum Basiliensis am Fortepiano bei Jean Goverts ab. Sie war u. a. als Korrepetitorin an der Musik-Akademie Basel tätig und fühlt sich in ihrer Konzerttätigkeit sowohl auf dem historischen als auch dem modernen Flügel zuhause.

Stephanie Abgottspon und Philipp Vogel lesen die Briefausschnitte.

Eintritt frei, Kollekte

 


 

Der Klang des Windes  風

Montag, 11. November 2019, 19 Uhr
Museum Kleines Klingental, Refektorium

Musik aus japanischen Trickfilmen von Ghibli
und japanische zeitgenössische Musik

Blockflötenquartett KAZE
Yukiko Yaita
Akine Fukai
Asako Ito
Kiichi Suganuma

Eintritt frei, Kollekte

Kontakt: yaita.blockfloeten(a)gmail.com