«Juon-Hegner-Ewald» oder «Ein Musikergrab in Langenbruck»

Mittwoch, 19. April 2023, 19.30 Uhr
Grosses Refektorium

Portrait des Basler Komponisten Kaspar Ewald mit Rückblenden zu Paul Juon und seinen Beziehungen zu Basel und Langenbruck und zu ausgewählten Zeitgenossen.

Konzert mit Iris Ewald-Tillner (Geige), Valentina Dubrovina (Cello) und Jonathan Stich (Klavier).

Kaspar Ewald stellt eine Auswahl seiner Kammermusik vor und schreibt für den Abend als Uraufführung eine neue Komposition, die sich mit dem Werk des Komponisten Paul Juon und seinem Bezug zu Langenbruck auseinandersetzt. Dazu erklingen Juons Trio-Miniaturen sowie Stücke von Schülern und Zeitgenossen Juons.

Paul Juons Name (1872–1940) ist in den letzten 20 Jahren erfreulicherweise kontinuierlich wieder bekannter und sein Werk häufiger gespielt worden. Weitgehend unbekannt blieb indes, dass Juon im baselbieterischen Langenbruck begraben liegt. Er hatte 1912 Marie Armande Hegner aus Basel geheiratet, die er noch als Frau seines 1907 verstorbenen Komponistenfreundes Otto Hegner kennengelernt hatte.

Preis: CHF 30.– /25.–, Abendkasse

Das Konzert wird ermöglicht durch Stiftungsbeiträge.

Kaspar Ewald

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Konzertreihe «Basel komponiert», in welcher Basler Musikgeschichte präsentiert wird. Damit entsteht im Kleinen Klingental ein einmaliges und dichtes Panorama Basler Musikschaffens. Vor Beginn der Konzerte werden in kurzen Einführungen die Komponisten und das Musikgeschehen in Basel vorgestellt.